Familie & Care-Arbeit
Wenn du für alle da bist – und für dich zu wenig
Wenn du viel für andere trägst
Dabei bleiben die eigenen Bedürfnisse oft unbemerkt auf der Strecke. Du spürst die Last der Verantwortung buchstäblich auf deinen Schultern. Manchmal reicht dann eine Kleinigkeit, um das Fass zum Überlaufen zu bringen – die Geduld reißt, und anstelle der liebevollen Begleitung, die du eigentlich geben möchtest, reagierst du gereizt. Das ist kein persönliches Versagen. Manchmal zeigt uns der Körper einfach, dass gerade sehr viel zusammenkommt.
Vielleicht kennst du das: Dein Alltag wird von den Bedürfnissen anderer bestimmt. Als Mutter, Elternteil oder pflegende Angehörige bist du ständig verfügbar. Du hältst den Raum, tröstest, organisierst und fängst auf. Besonders wenn du eine neurodivergente Familie begleitest, erfordert jeder Tag ein Höchstmaß an Präsenz und emotionaler Stabilität.
Erst selbst ankommen, dann Halt geben können
Wir können für andere nur dann ein sicherer Hafen sein, wenn wir selbst fest verankert sind. Doch diese innere Stabilität lässt sich nicht herbeidenken. Wenn die eigenen Kräfte aufgebraucht sind, kann auch die Co-Regulation von Kindern oder das Begleiten von Angehörigen besonders herausfordernd werden.
Der TRAGER® Approach setzt genau hier an – bei dir. Bevor du weiter für andere da bist, darfst du dich selbst wieder spüren. Durch sanfte, schwingende Berührungen laden wir deinen Vagusnerv ein, sich zu regulieren. Dein Körper darf die Erfahrung machen, getragen zu werden, anstatt selbst immer nur zu tragen.
Wenn Fürsorge wieder aus Fülle kommt
Mit neuen Erfahrungen von Ruhe und Leichtigkeit kann sich auch dein Erleben des eigenen Körpers verändern – im Innen wie im Außen. Die Schultern dürfen sinken, der Brustkorb darf weiter werden, und vielleicht entsteht mehr Raum für Präsenz und Weichheit. Diese innere und äußere Aufrichtung gibt dir die Stabilität zurück, die du für deinen anspruchsvollen Alltag brauchst..
Aus dieser neuen, weichen Haltung heraus entsteht wieder Raum für Leichtigkeit. Vielleicht entsteht dadurch im Familienalltag ein kleiner Moment mehr zwischen Reiz und Reaktion. So kann wieder Raum für die Geduld, Gelassenheit und das Mitgefühl wachsen, die du dir für dich und deine Lieben wünschst.
Als neurodivergente Mama weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schnell man an seine körperlichen und emotionalen Grenzen stößt. Ich habe für mich erfahren, wie viel sich in meinem Familienalltag zum Positiven verändert, wenn ich meinen eigenen Körper mit einbeziehe.
Dein Weg zu mehr Gelassenheit
In meinen Einzelsitzungen schenken wir dir die Zeit und den Raum, um deine eigenen Batterien wieder aufzuladen. Mit einfachen Mentastics®-Bewegungen zeige ich dir zudem, wie du im trubeligen Alltag kleine Inseln der Regulation für dich schaffen kannst.
Möchtest du wieder mehr Leichtigkeit in dein Familienleben bringen? Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.
